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Hier steht ein Bild mit dem Titel: Bunte Vielfalt: der Vogelhäuschenbaum beim Hotel Weißmühle (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Mit Bloggerfotos bei der VG Bildkunst Geld verdienen

Aktuelle Änderungen: Liebe Leser dieses Blogposts Soeben (15.5.2017) erhalte ich von einer aufmerksamen Leserin (Britta von erbsenprinzessin.com) meines Posts die Nachricht, dass die darin enthaltenen Informationen scheinbar schon wieder veraltet sind. Konkret bezieht sie sich auf folgende Punkte (zitiert nach VG Bildkunst): »Meldefristen Mit der Meldekarte DIGITALE MEDIEN können letztmalig für die Nachausschüttung 2015 die Nutzungen Ihrer Werke in digitalen Medien im Jahr 2015 gemeldet werden. Meldeschluss für Papiermeldungen: 31. Januar 2017 Meldeschluss für Online-Meldungen: 28. Februar« Weiter schreibt Britta: Im Servicebereich ist die Meldekarte “digitale Medien” leider auch nicht mehr zu finden. »Die Modernisierung dieser Verteilung wird derzeit erarbeitet. Sobald ein neues Verteilungsschema und entsprechende Meldeverfahren in Kraft gesetzt sind, werden Sie darüber informiert. Sie erhalten dann die Gelegenheit, auch das Nutzungsjahr 2016 nach diesen neuen Regelungen zu melden.« Ich werde mich bemühen, die nötigen Informationen in den nächsten Tagen zu recherchieren und den Artikel entsprechend anzupassen. Danke für euer Verständnis. Da ich augenblicklich nicht die Zeit habe, den Inhalt der Änderungen in diesen Beitrag einzuarbeiten, verlinke ich erst einmal auf die entsprechende Seite …

Das Licht ist das, was die Seele sucht (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Einfach gehen – Wege für die Seele

Wandern – erfrischend für die Seele Gibt es ein Wandern abseits der Steige, jenseits von Traumschleifen, Traumpfaden, Mittelalterpfaden und allem, was findige Touristiker uns verkaufen wollen? Ich bin als Kind in einem kleinen Dorf im Hunsrück aufgewachsen. Wir waren einfach draußen. Wir verschwanden nach der Schule in den Wiesen, in den Feldern, in den Büschen, im Wald. Cowboy und Indiander spielen, Hütten bauen, in den Felsen an der Wildenburg klettern, so sah unsere Kindheit aus. Sonntags mussten wir dann doch ab und an mit unseren Eltern spazieren gehen, ungern, wer kennt das nicht. Aber von Zeit zu Zeit es darunter sogar recht spannende Ausflüge. So zum Beispiel, wenn es im Herbst in den nächtlich-dunklen Wald ging, ganz leise, ohne Taschenlampe, um die Hirschbrunft zu belauschen. Und heute: Heute wandere ich über Steige, über Premiumwanderwege, über Traumschleifen, Traumpfade  und alles, was sich Touristiker und Marketingexperten noch so ausdenken, um aktive Menschen in ihre Region zu locken. Ich kenne viele dieser Premiumwege, kenne den einen oder anderen sogar sehr gut. Aber gerne suche ich mir immer noch meine Wege selbst, scheue sie dabei nicht, …