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Frühaufstehertour – Alte Liebe und moderne Architektur

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Noch immer kein Hochwasser in Sicht! (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Du wolltest immer schon mal eine Frühaufstehertour machen? Hast Du Dich schon mal gefragt, was die Stadt morgens macht, wenn Du noch in den Federn liegst? Die nachfolgend beschriebene Wanderung führt Dich früh am Morgen noch vor Sonnenaufgang über zwei der spektakulärsten Brücken Kölns und zeigt Dir, wie schön es sein kann, vor allen anderen auf den Beinen zu sein und sich Kölns Skyline mal im Morgengrauen anzuschauen.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Früh, noch vor Sonnenaufgang startet die Frühaufstehertour (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Früh, noch vor Sonnenaufgang startet die Frühaufstehertour (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Ein guter Platz zum Starten

Ich schlage Dir vor, die Tour am Parkplatz unter der Rodenkirchener Autobahnbrücke zu starten. Du überquerst die Straße »Heinrich-Lübke-Ufer« und gehst bei der ersten Möglichkeit hinunter zum Rheinufer. Hier bei Rodenkirchen ist der Rheinuferweg noch sehr schmal, aber wenn Du dich Richtung Kölner Innenstadt wendest, dauert es nicht lange und das Ufer zwischen Rhein und Rheinuferstraße wird breiter.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Früh, noch vor Sonnenaufgang startet die Frühaufstehertour (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Nur ganz allmähiich wird es heller – die blaue Stunde kündigt sich an (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Im Wasser liegen hier einige Gastronomieschiffe vor Anker. Am bekanntesten ist wohl die »Alte Liebe«, im typisch kölschen Rot-Weiß gehalten, ganz nahe an der Brücke gelegen. Ein Stück weiter südlich – ebenso bekannt und beliebt – dümpelt seit ewigen Zeiten ein weiterer Restaurantkahn im Uferwasser des Rheins. Eine Piratenflagge ziert die »MS Rodenkirchen« . Wie auch bei der »Alten Liebe gelangt man über einen langen auf Pontons gelagerten Metallsteg von der Promenade zum Schiff.

Vorbei an der Alten Liebe

Leider sind beide Restaurants zu dieser frühen Stunde noch geschlossen und erholen sich vom Trubel des Vortags. Auch das »Rhein-Roxy«, das mit seinem Namensbestandteil an den legendären Szene-Club im Belgischen Viertel erinnert, liegt ebenfalls hier am Rodenkirchener Leinpfad vor Anker; für den frühen Wanderer ist es natürlich gänzlich uninteressant, da es ein reines Partyschiff ist und nur am Wochenende seine Türen für die Feierwütigen öffnet. Dann allerdings kann es passieren, dass Nachtschwärmer und Frühaufsteher einander begegnen.

Du gehst immer am Rheinufer entlang, das sich bald weiter verbreitert. Radfahrer, Inline-Skater und Fußgänger – wenn sie schon unterwegs wären – können sich nun aus dem Wege gehen. Der Verkehr oben auf der Uferstraße ist auch noch nicht richtig erwacht. Nur ab und zu hört man ein Auto fahren. Wenn Du den Blick hebst, fällt er zunächst einmal auf die vor Dir liegende Südbrücke, aber bis dahin ist es noch ein ganzes Stück. Dahinter im Dunkel des nur langsam erwachenden Morgens dann das neue Gesicht des Kölner Rheinauhafens: alte Gebäude – wie das sogenannte Siebengebirge – geschickt gepaart mit der modernen Architektur etwa der Kranhäuser.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Was Du schon immer mal fragen wolltest: Was heißt eigentlich 685? (Foto: Hans-Jaochim Schneider)

Was Du schon immer mal fragen wolltest: Was heißt eigentlich 685? (Foto: Hans-Jaochim Schneider)

Was heißt eigentlich 684

Zunächst aber kommst Du an der Tafel mit der großen schwarzen 684 vorbei. Du weißt  vermutlich – so wie die meisten Kölnerinnen und Kölner –, dass damit Rheinkilometer 684 gemeint ist. Diese Kilometerzählung beginnt bei Konstanz mit dem Kilometer 0 und nicht bei einer der Rheinquellen. Du bist hier also exakte 684 Flusskilometer von Konstanz entfernt. Die Zählung endet an der Rheinmündung bei Hoek van Holland mit Kilometer 1032. Diese Zählung ist vor allem für die Rheinschifffahrt von großer Bedeutung. Halbe Kilometer sind übrigens mit einem schwarzen Kreuz auf etwas kleineren Tafeln markiert. Einzelne schwarze Ziffern auf weißem Grund zählen die 100-Meter-Schritte.

Wie lang ist eigenlich Vater Rhein?

Für Wissbegierige: Der gesamte Rhein – also von der Quelle bis zur Mündung – hat eine Länge von 1238,8 Kilometern. Wobei sich über die genaue Lage der Rheinquelle streiten lässt. In der Schweiz, genauer in Graubünden, existieren mehrere Quellflüsse, zumindest Vorderrhein und Hinterrhein solltest Du schon mal gehört haben.

Die Wege am Rheinufer sind sehr beliebt bei Joggern, sodass es tatsächlich sein kann, dass der eine oder andere Frühaufsteher an Dir vorbeiläuft. Wenn Du etwas mehr mit Vater Rhein flirten willst, nur zu: Ufertreppen führen alle paar Hundert Meter hinunter bis zum Wasser.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Wege zum Wasser – falls Du mit dem Rhein flirten willst (foto: Hans-Joachim Schneider)

Wege zum Wasser – falls Du mit dem Rhein flirten willst (foto: Hans-Joachim Schneider)

Leuchtende Warnung

Allmählich näherst Du Dich der KVB-Haltestelle Schönhauser Straße. Hier hat der Weg am Rheinufer seine größte Breite. Schnell fällt dem frühen Wanderer, vorausgesetzt es ist noch dunkel genug, ein großer schwarzer Klotz ins Auge, der aber auffällig beleuchtet ist. Eine grandiose Idee, die hier umgesetzt wurde: Das 2008 gebaute Hochwasserpumpwerk signalisiert durch die Farbe seiner Beleuchtung den aktuellen Pegelstand des Rheins. Tiefblau (also ganz entspannt) leuchtet es bei niedrigem Pegelstand, die nächste Farbabstufung ist mint, dann geht es quasi mit zunehmendem Wasserstand durch die Ampelfarben. Grün, gelb und orange bedeuten immer noch keine Gefahr. Erst ein knalliges Rot signalisiert: Es kann zu Überflutungen kommen, denn dann überschreitet der Pegel die für Köln so kritische Marke von 6,20 Metern.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Was bedeutet die Farbe jetzt? Hochwasser ist jedenfalls keins in Sicht (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Was bedeutet die Farbe jetzt? Hochwasser ist jedenfalls keins in Sicht (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Hinter dem Pumpwerk wird es dann allmählich wieder enger, es geht jetzt unmittelbar auf die Südbrücke zu bzw. erst einmal darunter hindurch. Gleich dahinter fängt das im Zuge der Umgestaltung des Rheinauhafens neu bebaute Areal an. Zunächst ist da die Skateplaza Kap686, ein von der Stadt angelegter Übungsparcour für Skater und Inliner. Die großzügige Geste der Stadt hat aber auch durchaus Eigennutz. Will man doch so die Skater von der Domplatte herlocken, weil sie hier nicht so stören – weder bei Gottesdiensten im Dom noch bei Musikaufführungen in der Philharmonie. Auf dem nun extra für sie angelegten Parcour können sie sogar darauf hoffen, dass ihre Kunststücke Zuschauer und Beifall finden, während sie auf der Domplatte von Touristen und Museumsbesuchern meist als störend empfunden werden. Kap686 heißt das Areal, weil es genau bei Rheinkilometer 686 liegt.

Hier steht ein Foto mit dem Titel: Noch menschenleer so kurz vor Sonnenaufgang: die Skaterplaza (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Noch menschenleer so kurz vor Sonnenaufgang: die Skaterplaza (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Moderne Architektur

Dahinter kannst Du dann direkt die so fotogene Architektur des neuen alten Rheinauhafens bewundern. Nur nebenbei bemerkt für diejenigen, die es noch nicht wissen: Ganz unsichtbar für Dich als Wanderer und für andere Besucher des Rheinauhafens liegt unter Deine Füßen Europas längste Tiefgarage.

HIer steht ein Bild mit dem Titel: Sie prägen das Bild des neuen Köln – die Kranhäuser (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Sie prägen das Bild des neuen Köln – die Kranhäuser (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Schönheit im Friedenspark

Aber heute Morgen soll Dich Dein Weg  gar nicht tief ins Areal des Rheinauhafens hineinführen. Direkt zu Beginn – zwischen Skateplaza und Kap am Südkai (so heißt das erste der neugebauten Gebäude hier im Hafen) – biegst Du nämlich nach links ab, überquerst die Bahngleise und erreichst die Rheinuferstraße. Du wendest dich nach links wieder in Richtung Südbrücke, denn über diese willst Du auf ja das gegenüberliegende Rheinufer erreichen. Zuvor fällt Dein Blick aber auf die von Efeu überwucherten Arkaden im Friedenspark, der auf der hegenüberliegenden Straßenseite beginnt. Wer sagt denn, dass Köln hier nur mit neugestalteter Architektur beeindrucken kann?

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Grüne Höhlen, versteckte Arkaden, faszinierend grüner Friedenspark (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Grüne Höhlen, versteckte Arkaden, faszinierend grüner Friedenspark (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Früher befanden sich die Aufgänge zur Südbrücke in den beiden Türmen am Brückenkopf; heute erreicht man die Gleistrasse und den Fußweg über seitliche Treppenaufgänge. Zu viel Unrat, zu viel Gestank, zu viel Graffiti – das mögen wohl die Gründe für die Schließung der Türme sein. Allerdings: Mit den verbarrikadierten Eingängen sehen sie auch nicht gerade schön aus.

Die Brücke für Träumer

Die Südbrücke ist für viele Kölner etwas ganz Besonderes. Sie liegt etwas außerhalb des geschäftigen Teils der Stadt. Sie im Morgengrauen zu überqueren, hat etwas Romantisches. Das Herz mag in die Ferne fliegen, die aufgehende Sonne verstärkt die Sehnsucht noch. Oder ganz einfach: Die Südbrücke lädt den Empfänglichen zum Träumen ein. Und am Rande bemerkt: Verliebte nutzen seit einiger Zeit die Südbrücke, um ihre Liebesschlösser dort anzubringen, denn die Hohenzollernbrücke, an der sich das Ritual zunächst entfaltete, bietet ja kaum noch Platz für weitere Schlösser. Von der Brücke selbst erschließt sich zum ersten Mal richtig das Panorama des Rheinauhafens.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Rhein, Rheinbrücken, frühmorgens, Frühaufstehertour, Skaterplaza, Kranhäuser

So schön ist das neue Rheinpanorama (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Einmaliger Blick aufs »Siebengebirge«

Der Abstieg am rechten Rheinufer erfolgt dann tatsächlich durch das Brückenhaus. Du wendest dich am Ausgang nach rechts bzw. gehst am besten direkt hinunter zum Flussufer. Vielleicht aber hat Dich der Blick auf die Skyline am Rheinufer ein wenig neugierig gemacht, vielleicht willst Du gar ein Foto von dem altersgemischten Ensemble auf der anderen Rheinseite machen, das zu einem neuen Wahrzeichen der Stadt geworden ist. Dann gehst Du einfach ein Stück stadteinwärts, bis Du Dich ich genau gegenüber dem »Siebengebirge« befindest. Einen besseren Platz für eine spektakuläre Aufnahme wirst Du kaum finden.

Hier steht ein Foto mit dem Titel: Rhein, Rheinbrücken, frühmorgens, Siebengebirge, Frühaufstehertour, Skaterplaza, Kranhäuser

Das Siebengebirge: wie es wohl zu dem Namen gekommen ist (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Dann aber geht es wirklich stadtauswärts, Du wendest Dich jetzt also Richtung Süden. Ob Du den Fuß- und Radweg benutzt oder dich ganz in die Nähe des Flusses auf die Poller Wiesen begibst, wo Trampelpfade entlang des Ufers verlaufen, bleibt ganz Dir überlassen.

Wobei ich Dir ganz klar zu den verschlungenen Pfaden nahe am Ufer rate. Du unterquerst so oder so die Brücke, über die Du soeben gekommen bist. Im Sommer passiert es schnell, dass Du im Gras den einen oder anderen Schläfer überraschst, der hier im Schlafsack auf der Wiese die Nacht verbracht hat. Obdachlose, aber auch naturliebende Touristen ziehen die Poller Wiesen einem Dach über dem Kopf gerne vor.

Hier steht ein Foto mit dem Titel: Und genau in diesem Moment erscheint die Sonne über dem Horizont (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Und genau in diesem Moment erscheint die Sonne über dem Horizont (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Das Ufer ist hier breit, die Bebauung, bestehend aus vereinzelten Gebäuden, beginnt erst 100 Meter entfernt. Und meist handelt es sich um Vereinshäuser von Fußball- oder Wassersportvereinen. Davor befinden sich Fußballplätze oder Laufbahnen, auf denen vereinzelt Sportler vielleicht schon ihre Runden drehen.

Into the wild

Gehe ruhig einmal raus auf eine der Buhnen, die es hier immer wieder gibt, aber gehe auf keinen Fall schwimmen. Mit etwas Glück findest Du vielleicht sogar eine Flaschenpost. Im Astwerk eines angespülten Baumrests tummeln sich Krähen.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Auch auf Frühaufstehertour: die Krähe (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Auch auf Frühaufstehertour: die Krähe (Foto: Hans-Joachim Schneider)

GAnz allmählich näherst Du dich wieder der Rodenkirchener Brücke, über die der Verkehr der A4 ohne Unterlass fließt. Immer wieder ist es erstaunlich, dass auch nachts so viele Menschen geschäftig unterwegs sind. Auch wenn nach dem friedlichen Morgenbeginn eine Überquerung der Brücke wegen des Dauergeräuschs fast wie ein Frevel anmutet, so möchte ich Dir doch dazu raten, es einfach mal zu tun.

Vielleicht doch die Frühaufstehertour bis Zündorf ausdehnen?

Du könntest natürlich auch – als traumhafte Alternative – bis nach Zündorf weiterlaufen, um dort von der Groov mit der kleinen Rheinfähre ans linke Rheinufer zurückzukommen. Aber das bedeutet mindestens zwölf zusätzliche Kilometer. Wenn Du Dich fit fühlst, solltest Du das ruhig einmal ausprobieren. Aber Achtung: Die Fähre fährt jahreszeitenabhängig erst ab 10 bzw. 11 Uhr und im Winter gar nicht.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Noch immer kein Hochwasser in Sicht! (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Noch immer kein Hochwasser in Sicht! (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Auf die Rodenkirchener Brücke hinauf führen auf beiden Seiten breite Treppenaufgänge, auf jeder Seite gibt es nämlich einen Fuß- und Radweg. Ich rate Dir dazu, den südlichen Aufgang zu nehmen, denn von dort schaust Du flussaufwärts. Die Aussicht Richtung Kölner Innenstadt hast Du ja vorher lange genug genossen. Wenn Du das Fahrbahnniveau erreicht haben, fällt Dein Blick vermutlich als erstes auf die schmalen Träger, von denen sich die schweren Tragseile in elegantem Bogen ab- und dann zum nächsten Träger wieder hinaufschwingen. Immer wieder verwundert es mich, dass diese fast filigran wirkenden Stahlträger die ganze Brückenlast halten.

Was Du schon immer unbedingt über die Rodenkirchener Brücke wissen wolltest!

Eröffnet wurde die Rodenkirchener Brücke als erste echte Hängebrücke in Deutschland im Jahr 1941. Sie wurde im Januar des letzten Kriegsjahrs von Bomben schwer getroffen und stürzte 14 Tage später ein. 1952 begann der Wiederaufbau, der zwei Jahre später abgeschlossen war. In den Jahren 1990–94 erfolgte der Ausbau von vier auf sechs Spuren. Und noch ein paar Daten für Wissbegierige: Heute hat die Brücke eine Gesamtlänge von 567 Metern, wobei die längste Stützweite (in der Mitte zwischen den Pylonen) 378 Meter beträgt. Die Breite der Brücke beträgt 52,3 Meter.

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Für mich immer ein Wunderwerk der Technik – die Hängebrückenkonstruktion mit schmalen Pylonen und schweren Trageseilen (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Für mich immer ein Wunderwerk der Technik – die Hängebrückenkonstruktion mit schmalen Pylonen und schweren Trageseilen (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Auf der Rodenkirchener Seite verlässt Du die Brücke wieder über einen breiten Treppenaufgang und stehst dann wieder am Ausgangspunkt dieser Tour.

Hinweis: Diese Wegbeschreibung und die Fotos stammen aus meinem Buch: Guten Morgen –Rund um Köln: 12 Touren in der Frühe, erschienen beim Kölner Bachem Verlag (bachem.de/verlag/). Die Fotos sind bei verschiedenen Begehungen entstanden, deshalb sind die Lichtverhältnisse auch so unterschiedlich.

Und hier noch ein paar wichtige Infos zur Frühaufstehertour:

Start und Ziel: Linksrheinische Seite der Rodenkirchener Brücke

Dauer der Frühaufstehertour: 1,5 Std. reine Gehzeit

Länge: 7 km, einfache Strecke, auf asphaltierten Wegen am linken Rheinufer, am rechten Ufer wahlweise über Pfade durch die Poller Wiesen oder über den asphaltieren Rad- und Fußweg

Tipp: Auf  jeden Fall Fotoapparat mitnehmen

Wie kommst Du hin? Mit dem ÖPNV: Mit der KVB-Bahn-Linie 16 bis zur Haltestelle Heinrich-Lübke-Ufer. Mit dem Kfz: Über die Straße am Rheinufer bis zur Autobahnbrücke in Rodenkirchen bzw. über den Militärring bis zum Rheinufer, dann dort rechts bis zu den Parkplätzen unterhalb der Autobahnbrücke, wo es früh am Morgen noch ausreichend kostenlose Parkmöglichkeiten gibt.

Hinweis für Hundebesitzer: Die Poller Wiesen bieten freien Auslauf für große und für kleine Vierbeiner.

Und wenn Du als Frühaufsteher nach der Tour Deinen Kaffee brauchst: Bäckerei Hubert Hütten, Hauptstraße 94, 50996 Köln, Öffnungszeiten: Mo bis Sa ab 6.30 Uhr und So ab 8 Uhr. Alternative: Wenn Du ein kleines Frühstück zu Dir nehmen möchtest, kannst Du Richtung Rodenkirchen-Zentrum gehen. Auf der Hauptstraße befindet sich nach ein paar Hundert Metern rechts die Bäckerei Hubert Koch, wo Du neben einem stärkenden Kaffee auch belegte Brötchen oder ein Stück Kuchen erhälst.

 

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