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Mein Megamarsch-
Training mit dem
Wrightsock-Team

Von einem der auszog, das Fürchten zu lernen Disclaimer: Da wir als Wrightsock-Team am Megamarsch teilnehmen, hat die Fa. Wrightsock zu diesem Megamarsch-Training eingeladen und uns das Hotel und das Abendessen in Bensheim bezahlt. Ganz ehrlich: Die 100 km, die in 24 Stunden zu laufen sind, nötigen mir schon Respekt ab. Respekt für alle, die sich auf diese Challenge einlassen. Respekt vor der Strecke, Respekt vor der Leistungsfähigkeit des Menschen getrieben vom Willen, diese Herausforderung zu schaffen. Respekt vor jedem, der sich eingesteht, dass es genug ist, sei es nach 80, nach 60 oder nach 40 Kilometern. Respekt für meine Kollegen vom Megamarsch-Wrightsock-Team. Aber Angst hatte ich bisher keine. Das hätte sich beinahe geändert bei unserem Megamarsch-Training Anfang August dieses Jahres. Auf Einladung von Günter, unserem Supporter und der seelischen Stütze, trafen wir uns freitags abends in Bensheim in einem Hotel im Gewerbegebiet von Bensheim, was jetzt keinerlei abfällige Aussage über das Hotel beinhaltet. Nö, das Hotel war schon schwer in Ordnung. Auf Vorschlag von Jörg habe ich mich mit ihm schon in Limburg getroffen, …

Oberhof am Rennsteig. Weit schweift der Blick über die mit endliosen Nadelwäldern bedeckten Kuppen des Thüringer Waldes (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Als Wanderblogger in Oberhof am Rennsteig

Die erste Nacht in Oberhof am Rennsteig Ich werde wach. Es ist ruhig. Die Gäste liegen alle in ihren Betten. Wäre nicht die Beleuchtung des Hotels, wäre es wohl stockdunkel draußen. Am Horizont zucken Blitze, das dumpfe Grollen entfernter Donnerschläge dringt schwach an mein Ohr. Vom Alkohol, den ich vor dem Zubettgehen getrunken habe, merke ich nichts mehr. Die Ruhe ist traumhaft, wäre nicht das Gewitter, das mich ein wenig in Unruhe versetzt. Wie so oft in den vergangenen Wochen wäre ich wohl auch ohne Gewitter wachgeworden. Aber es ist heute Nacht eine besondere Atmosphäre. Es liegt nicht nur daran, dass ich in Oberhof bin, und ich mich frage, wie wohl das Wetter für die heutige Wanderung wird. Es ist auch im Zimmer dunkel, außer der Beleuchtung des Notebook-Bildschirms gibt es keinerlei Licht. Erst einmal liege ich lange wach und denke über die Begegnungen des vergangenen Tages nach. Mit Martina, die das Treffen hier im Hotel im Namen der H-Hotelkette organisiert hat (dazu später mehr), bin ich von Görgeshausen (bei Diez) nach Oberhof gefahren. Kurz …

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24-Stunden-Wanderungen: Warum tun sich Menschen sowas an?

Wer läuft freiwillig 100 Kilometer in 24 Stunden durch, ohne einmal zu schlafen? Sandra B. ist einer dieser Menschen. Auf meine Frage nach dem »Warum?« schreibt sie: Ich wollte einfach an meine Grenzen gehen, bzw. gucken wann meine Grenze erreicht ist … Aber da geht noch was …!!! Ich brauch’ immer Herausforderungen …!!!!

Großzügiges Frühstück nicht nur für die Bloggertruppe wartet auf den Gast in Victor's Seehotel

Drei Tage Luxus – der erste Tag in Victor’s Seehotel Weingärtner

Luxus pur: Schaff ich das denn? Ein wichtiger Hinweis: Der folgende Artikel kann Spuren von Ironie aufweisen. Bei Überempfindlichkeit gegen jede Art von Humor kann der Autor keine Haftung für Folgeschäden übernehmen!!! Saarland, Herrgott, wo ist das nochmal? Kennt das jemand von euch? Hast Du schon mal vom Saarland gehört. Das ist doch da, wo die Welt am Ende ist. Oder zumindest da, wo der Hunsrück zu Ende geht, also am Ende vom Hund, und selbst der Hunrsück ist ja schon weit ab vom Schuss. Frag mal einen Kölner, ob er weiß, wo der Hunsrück ist. Aber bevor ich jetzt abschweife, löse ich lieber das Rätsel: Das Saarland ist da, wo die Familie Heinz Becker zu Hause ist. Mir fallen bei Saarland oder besser Saargebiet als erstes die Saarfranzosen ein. Die wollte früher keiner, nicht die im Hunsrück und die auf der anderen Seite der Grenze, die Franzosen, auch nicht. Also die vielleicht noch eher als die Hunsrücker. Was soll ich also im Saarland? Da gab es früher Kohle und Stahl, also viel Dreck, da …