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Wrightsock goes Megamarsch

Von einem der auszog, das Fürchten zu lernen.

Ganz ehrlich: Die 100 km, die in 24 Stunden zu laufen sind, nötigen mir schon Respekt ab. Respekt für alle, die sich auf diese Challenge einlassen. Respekt vor der Strecke, Respekt vor der Leistungsfähigkeit des Menschen getrieben vom Willen, diese Herausforderung zu schaffen. Respekt vor jedem, der sich eingesteht, dass es genug ist, sei es nach 80, nach 60 oder nach 40 Kilometern.

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Alles Masochisten!?

Warum tun sich Menschen sowas an? Wer läuft freiwillig 100 Kilometer in 24 Stunden durch, ohne einmal zu schlafen?
Sandra B. ist einer dieser Menschen. Auf meine Frage nach dem »Warum?« schreibt sie: Ich wollte einfach an meine Grenzen gehen, bzw. gucken wann meine Grenze erreicht ist … Aber da geht noch was …!!! Ich brauch’ immer Herausforderungen …!!!!

Großzügiges Frühstück nicht nur für die Bloggertruppe wartet auf den Gast in Victor's Seehotel

Drei Tage Luxus – der erste Tag in Victor’s Seehotel Weingärtner

Luxus pur: Schaff ich das denn? Ein wichtiger Hinweis: Der folgende Artikel kann Spuren von Ironie aufweisen. Bei Überempfindlichkeit gegen jede Art von Humor kann der Autor keine Haftung für Folgeschäden übernehmen!!! Saarland, Herrgott, wo ist das nochmal? Kennt das jemand von euch? Hast Du schon mal vom Saarland gehört. Das ist doch da, wo die Welt am Ende ist. Oder zumindest da, wo der Hunsrück zu Ende geht, also am Ende vom Hund, und selbst der Hunrsück ist ja schon weit ab vom Schuss. Frag mal einen Kölner, ob er weiß, wo der Hunsrück ist. Aber bevor ich jetzt abschweife, löse ich lieber das Rätsel: Das Saarland ist da, wo die Familie Heinz Becker zu Hause ist. Mir fallen bei Saarland oder besser Saargebiet als erstes die Saarfranzosen ein. Die wollte früher keiner, nicht die im Hunsrück und die auf der anderen Seite der Grenze, die Franzosen, auch nicht. Also die vielleicht noch eher als die Hunsrücker. Was soll ich also im Saarland? Da gab es früher Kohle und Stahl, also viel Dreck, da …