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24-Stunden-Wanderungen: Warum tun sich Menschen sowas an?

Wer läuft freiwillig 100 Kilometer in 24 Stunden durch, ohne einmal zu schlafen? Sandra B. ist einer dieser Menschen. Auf meine Frage nach dem »Warum?« schreibt sie: Ich wollte einfach an meine Grenzen gehen, bzw. gucken wann meine Grenze erreicht ist … Aber da geht noch was …!!! Ich brauch’ immer Herausforderungen …!!!!

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Panoramen vom Steinerberg, eines faszinierender als das andere (Foto: Norbert Schneider)

Wandern im Ahrtal – aber richtig

Wandern im Ahrtal und im Ahrgebirge Das Ahrtal ist zu jeder Jahreszeit ein faszinierendes Wanderziel. Diese Vielfalt an wildromantischen Landschaftsformen aus schmalen Klippen, lichten Eichenwäldern, grünen Flussauen und steilen Weinbergslagen auf engstem Raum, das gibt es kein zweites Mal. Dazu dieser unvergleichliche Reichtum an sinnlichen Eindrücken, das findet sich so in keinem anderen deutschen Mittelgebirge. Besonders schön ist es im Frühjahr, wenn die Natur mit üppigem Grün nicht geizt. Ein ganz besonderes Wandererlebnis verspricht aber auch die Herbstmonate September und Oktober, wenn Wein- und Baumlaub sich färben und die Weinberge in feurigen Farben erstrahlen. Neben dem AhrSteig als Prädikatswanderweg und dem Rotweinwanderweg, der einer der ältesten und renommiertesten deutschen Themenwanderwege ist, hat das Ahrtal noch eine Vielzahl anderer Rund- und Streckentouren zu bieten. Am Ende dieses Artikels findest Du eine kleine Literaturübersicht mit den schönsten Wanderführern für das Ahrtal. Nach Regenfällen ist zumindest auf Teilen des AhrSteigs Vorsicht geboten. Dies gilt vor allem im Herbst, wenn das herabfallende Laub auf nassem Boden landet und auf den schmalen und steilen Bergpfaden Rutschgefahr heraufbeschwört. Das Ahrtal ist nicht nur …

Hier steht ein Foto mit dem Titel: Es sollte dauern, bis ich an denen vorbei war (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Mammutmarsch, Megamarsch oder Wandermarathon: Wie Du Dich vorbereitest.

Die beste Vorbereitung auf eine 24-Stunden-Wanderung Du willst an einem Mammutmarsch, einem Megamarsch, einer 24-Std.-Wanderung, an einem Wandermarathon oder einer anderen Langstrecken-Wanderung teilnehmen? Du gehst ab und zu wandern? Meist aber nur so bis zu 20 Kilometer? Und jetzt fragst Du Dich, wie Mensch sich am besten in Form bringt, um auch die Langstrecken zu bewältigen!?

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Passend zum Blog: Meine Outdoorsandalen nach einer Schlammschlacht (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Zeigt her eure Füße

Heißt eigentlich: Zeigt her eure (Outdoor-)Schuhe Zeigt her eure Füße!? Hat da jemand echt Interesse, mit welchen Schuhen ich rausgehe, wenn ich rausgeh? Also zum Wandern mein ich. Und dieser jemand nennt sich auch noch matschbar, also seinen Blog. Matsch? Da bin ich ganz vorn mit dabei. Mit Matsche habe ich es nämlich auch. Gleich hier der erste Beweis: Outdoor- oder Straßenschuh? Beides! Nun aber mal ernst. Brauche ich Profi-Wanderschuhe? Meine Antwort lautet: Jein. Ich bin in den letzten Jahren schon viele Kilometer mit Straßenschuhen gewandert. Bin damit bei meiner ersten 24-Stunden Wanderung in Bernkastel-Kues im Jahr 2015 sogar 62 Kilometer am Stück gelaufen. Die Schuhe trage ich heute noch. Wäre mal interessant zu wissen, wieviel Kilometer die schon auf dem Buckel haben. Tausend oder mehr. Wenn ich die Kilometer dazurechne, die ich in der Stadt oder auf normalen Wegen damit zurückgelegt habe, sind es bestimmt noch mehr. Beim Bloggerwandern im Westerwald (Westerwald-Wandermarathon) im letzten Jahr bin ich sogar den ganzen Tag durch nasse Wiesen und über feuchte Waldwege damit gelaufen. Teilweise hatte ich dabei …

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Bunte Vielfalt: der Vogelhäuschenbaum beim Hotel Weißmühle (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Mit Bloggerfotos bei der VG Bildkunst Geld verdienen

Aktuelle Änderungen: Liebe Leser dieses Blogposts Soeben (15.5.2017) erhalte ich von einer aufmerksamen Leserin (Britta von erbsenprinzessin.com) meines Posts die Nachricht, dass die darin enthaltenen Informationen scheinbar schon wieder veraltet sind. Konkret bezieht sie sich auf folgende Punkte (zitiert nach VG Bildkunst): »Meldefristen Mit der Meldekarte DIGITALE MEDIEN können letztmalig für die Nachausschüttung 2015 die Nutzungen Ihrer Werke in digitalen Medien im Jahr 2015 gemeldet werden. Meldeschluss für Papiermeldungen: 31. Januar 2017 Meldeschluss für Online-Meldungen: 28. Februar« Weiter schreibt Britta: Im Servicebereich ist die Meldekarte “digitale Medien” leider auch nicht mehr zu finden. »Die Modernisierung dieser Verteilung wird derzeit erarbeitet. Sobald ein neues Verteilungsschema und entsprechende Meldeverfahren in Kraft gesetzt sind, werden Sie darüber informiert. Sie erhalten dann die Gelegenheit, auch das Nutzungsjahr 2016 nach diesen neuen Regelungen zu melden.« Ich werde mich bemühen, die nötigen Informationen in den nächsten Tagen zu recherchieren und den Artikel entsprechend anzupassen. Danke für euer Verständnis. Da ich augenblicklich nicht die Zeit habe, den Inhalt der Änderungen in diesen Beitrag einzuarbeiten, verlinke ich erst einmal auf die entsprechende Seite …

Hier steht ein Bild mit dem Titel: Das Licht ist das, was die Seele sucht (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Einfach gehen – Wege für die Seele

Wandern – erfrischend für die Seele Gibt es ein Wandern abseits der Steige, jenseits von Traumschleifen, Traumpfaden, Mittelalterpfaden und allem, was findige Touristiker uns verkaufen wollen? Ich bin als Kind in einem kleinen Dorf im Hunsrück aufgewachsen. Wir waren einfach draußen. Wir verschwanden nach der Schule in den Wiesen, in den Feldern, in den Büschen, im Wald. Cowboy und Indiander spielen, Hütten bauen, in den Felsen an der Wildenburg klettern, so sah unsere Kindheit aus. Sonntags mussten wir dann doch ab und an mit unseren Eltern spazieren gehen, ungern, wer kennt das nicht. Aber von Zeit zu Zeit es darunter sogar recht spannende Ausflüge. So zum Beispiel, wenn es im Herbst in den nächtlich-dunklen Wald ging, ganz leise, ohne Taschenlampe, um die Hirschbrunft zu belauschen. Und heute: Heute wandere ich über Steige, über Premiumwanderwege, über Traumschleifen, Traumpfade  und alles, was sich Touristiker und Marketingexperten noch so ausdenken, um aktive Menschen in ihre Region zu locken. Ich kenne viele dieser Premiumwege, kenne den einen oder anderen sogar sehr gut. Aber gerne suche ich mir immer noch meine Wege selbst, scheue sie dabei nicht, …