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Das Herz der Eifel

Wanderer, Wandern in der Vulkaneifel

Herbert der Maarwanderer ruft zum Wandern in der Vulkaneifel

Die Einladung kam schon früh im Jahr. Allerdings noch etwas unbestimmt, was das Programm anging. Aber ich war besonders neugierig auf Herbert, der die Veranstaltung organisierte und eingeladen hatte. Allerdings hatte ich eine Menge Probleme, mir dieses Wochenende freizuschaufeln, hatte ich doch eigentlich an beiden Tagen Dienst. Aber letztlich klappte auch das. Ich wollte unbedingt dahin, denn alles, was ich bis dahin von Herbert gelesen hatte, klang sehr interessant.

Zwei Wochen vor dem Bloggertreffen lernte ich dann Herbert überraschend hier in Bitburg persönlich kennen. Kam er doch zusammen mit Jutta von icheinfachunterwegs mich besuchen. Die beiden nahmen an einer Wanderführer-Ausbildung des Eifelvereins in der Jugendherberge Bollendorf teil und da das nur ein Sprung von hier weg ist und beide der miefigen Jugendherbergs-Wanderführer-Eifelvereins-Atmosphäre zumindest für einen Abend entfliehen wollten … Aber ich komme schon wieder ins Schwatzen.

Wandern in der Vulkaneifel, mit Freunden.

Wandern in der Vulkaneifel, das heißt Wandern mit Herbert (das ist der Mann mit der Mütze) (Foto: Hans-Joacihim Schneider)

Das Wochenende freizubekommen, war aber nicht das einzige Problem. Ich wusste nicht so recht, wie ich nach Gillenfeld kommen sollte. Das Wetter für Motorradfahren eigentlich schon zu kalt und zu nass. Aber es gab keine vernünftige Alternative, wenn ich nicht vier bis fünf Stunden Umwege in Kauf nehmen wollte.

Es gibt kein schlechtes Wetter, nicht mal für Motorradfahrer

Also setzte ich mich am Freitagnachmittag – als die Wettervorhersage einen Streifen Aufhellung versprach – auf meine Suzi und fuhr los Richtung Vulkaneifel. Ich hatte mir die kürzeste Strecke ausgesucht, zumal ich auch die Umgebung hier immer noch nicht richtig kenne. Im Gegensatz zum Vorschlag von Google-Maps über die Autobahn bis Daun (ca. 70 km) wollte ich über Badem, Oberkail und Eisenschmitt nach Manderscheid und weiter nach Gillenfeld fahren (47 km nach meiner Planung).

Wandern in der Vulkaneifel, das heißt auch Wandern bei schlechtem Wetter. Wolken, Wald und ein kleines Maar

Eigentlich hätte ich mir eine freundlichere Begrüßung gewünscht (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Ich war früh dran, obwohl ich die Abfahrt nach Oberkail verpasst hatte und am Ende doch 60 km gefahren war. Mein Herbergsvater war nicht vor Ort (in Ellscheid) und ging auch nicht an sein Telefon. In Gillenfeld in der Junner Hütte war auch keiner. Und ich musste dringend pinkeln. Schnell zurück nach Ellscheid, mir macht immer noch keiner auf. Also noch einmal durchs Dorf (jetzt schon zum dritten Mal – der alte Herr im Garten grüßte schon ganz freundlich) und schnell zum Dorfrand ins Gebüsch usw.

Von dort dann erstmal nach Gillenfeld in den Ferienpark, wo Anita und Claudia von aktiv-durch-das-Leben angekomen waren. Sie saßen dort in einem nagelneuen gemütlichen Ferienhaus, das so neu wirkte, dass ich mich kaum getraut hätte, dort irgendwas anzufassen. Aber die Besitzer, Harry Uitzetter und seine Frau, ein holländisches Ehepaar, das die dortige Ferienanlage um ein paar weitere dieser Häuser erweitern will, begrüßten mich freundlich und luden uns alle auf eine Tasse Kaffee ein.

Eine klasse Unterkunft, auch für meine Suzi

Irgendwann kam dann das Signal, dass auch mein Vermieter vor Ort sei. Ich bedankte mich für den Kaffee, setzte mich aufs Moped und düste wieder nach Ellscheid (knapp 1 km von der Ferienanlage entfernt). An unserem Wochenenddomizil stand dann auch schon das Auto von Jörg von outdoorsüchtig, den ich von vielen früheren Veranstaltungen schon kannte.

Ferienwohnung Ackermann, hier waren vier Blogger untergebracht und meine Suzi

Angekommen und herzlich aufgenommen, unser Domizil für 2 Tage: die Ferienwohnung im Ferienhaus Chrstel der Familie Ackermann (Foto: Hans-Joachim Schneider).

Zu meiner großen Überraschung bekomme ich sogar einen Platz im Untergeschoss des Hauses für mein Moped. Das freut mich ganz besonders. Dann geht es in die Wohnung. Und die ist mindestens genauso neu wie die Ferienhäuser oben im Ferienpark Vulkaneifel.  Gleich darauf taucht auch schon Jürgen auf, der den Blog wanderwegewelt betreibt. Links zu allen genannten Blogs findest Du am Ende). Weil wir als Männer unter uns sind, gibt es also erst einmal ein Runde Stubbi, Jürgen spendiert eine Packung Chips. Um Verpflegung brauchen wir uns also keine Sorgen zu machen, zumal Jürgen gleich einen ganzen Kasten Bier als Nachschub mitgebracht hat.

Bitburger Bier, ein guter Einstieg für das Wanderwochenende

Entspannte Ankunft, entspannter Einstieg ins Bloggerwochenende. Bitte ein Bit.

Der Beginn einer jahrelangen Freundschaft

Nach diesem gemütlichen Eingewöhnen holt uns unser Gastgeber, BM Ackerman, ab und bringt uns nach Gillenfeld in die Junner Hütte. Dort steht Begrüßung auf dem Programm. Wie immer beim ersten Kontakt, verspüre ich eine leichte Scheu. Dass die gleich verfliegt, dafür sorgt der BM von Gillenfeld, Karl-Heinz Schlifter. Der Mann ist nicht auf den Mund gefallen. Das weiß er selbst und setzt es auch bewusst ein. Das ist das Sympathische an ihm.

Zum Abendessen gibt es passend zum Slow Walking bei Low Temperature gebackene Süßkartoffeln, bei denen alle sehr schnell Nachschub ordern, zu Gillenfelder Hamburgern. Weitere Gastgeber, die uns hier vor Ort begrüßen, sind Peter Lauer vom Eifel-Stopp (von ihm wird noch öfter die Rede sein), Erwin Steffes (BM Mückeln) und Herr und Frau Uitzetter, in deren nagelneuen Bungalows Anita und Claudia von aktiv-durch-das-leben und Thomas von Waldrian-TV untergebracht sind.

Eine entspannte Runde

Nach dem Essen entspinnt sich eine lockere Gesprächrunde, bei der es erst einmal darum geht, ein wenig abzuklopfen, was wir füreinander tun können. Was die Gastgeber für uns tun, ist klar: Kost und Logis, Wanderungen, herzlicher Empfang und perfekte Betreuung. Aber was können wir Wanderblogger für die Region Vulkaneifel tun: Werbung machen, auch das ist klar. Aber wo liegen die Probleme der Region und wo können wir vielleicht mit unserer Erfahung Nützliches einbringen. Der Austausch ist sehr rege, gutes Bitburger Bier lockert die Zungen.

Natürlich kann ich mir mal wieder nicht die ganzen Namen merken. Ich vertraue darauf, die Gastgebern in den nächsten Tagen noch näher kennenzulernen bzw. auf die Unterstützung der Kollegen, wenn ich mal nachfragen muss.

Start mit oppulentem Frühstück

Der nächste Morgen sieht uns beim Frühstücksbrunch im Hotel Gillenfelder Hof! Ich habe leichte Kopfschmerzen, möglicherweise vom Bier am Abend vorher. Aber das reichhaltige Frühstück weckt meine Lebensgeister. Dann geht es los. Zu Fuß durch den Ort, vorbei an der hiesigen Mariengrotte …, und weiter hinaus ins Grüne.

Von Jugendlichen erbaut: Ein Ort der inneren Einkehr gleich zu Beginn der Wanderung

Zeichen des Glaubens. Hier hat der Mensch seine Wurzeln noch in der Religion (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Nach einigem Zick-Zack erreichen wir dann den oberen Böschungsrand des Pulvermaars. Erstaunlicherweise hat sich hier auf einer nur Millimeter dicken Bodenschicht ein Buchenmischwald angesiedelt. Mountainbiker drohen bei ihren sportlichen Aktivitäten die dünne Bodenkrume zu zerstören. Ein alter Konflikt: Wanderer wären gerne unter sich, werden aber ab und an durch vorbeikommende Mountainbiker gestört.

Die verantwortlichen vor Ort wollen natürlich nicht nur Wanderer als Gäste, die sind ja im Zweifelsfall am nächsten Tag schon weitergezogen. Sie setzen naturgemäß auf ein breites Spektrum an Gästen, dazu gehören auch MTBler.

Die Wanderblogger-Tour führte von Gillenfeld über die offene Flur zum Maar.

Groß war die Truppe nicht, aber das schadete auch nicht (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Von der gefährdeten Krone geht es dann hinab zum Ufer des Maares.In der Zwischenzeit hat es angefangen zu nieseln. Still liegt das Maar vor uns. Das Schwimmen ist in einer ausgewiesenen Zone des Maars erlaubt. Natürlich badet jetzt im Oktober keiner mehr. Das Tauchen ist dagegen verboten, nachdem es schon zu Todesfällen kam. Nachdem bloggertypisch alle ihre Fotos gemacht haben, geht es steil im Hang hinauf zum Hintereingang des Ferienparks Vulkaneifel.

Ein Eifeler kann grundsätzlich alles

Dort erwartet uns Herr Fetten, ursprünglich Archäologe mit einer Leidenschaft für die Geologie. Er hat von seinen Eltern die Leitung des Ferienparks übernommen, aber die Liebe zum Gestein der Vulkaneifel ist ihm geblieben. An dieser Leidenschaft lässt er uns ausführlich teilhaben, als er uns eine kurze Einführung in die geologische Geschichte der Region gibt, die er mit einer kleinen Sammlung von typischen Schiefer-, Lava- und Basaltgesteinen greif- und anfassbar macht.

Herr Fetten mit gespannt lauschenden Wanderbloggern

Herr Fetten war seine Leidenschaft für das Gestein der Vulkaneifel anzumerken (Foto: Jörg Thamer, outdoorsuechtig.de)

Kleiner Besuch im Mürmestal

Vom Ferienpark geht es dann hinunter nach Ellscheid. Dort erwartet uns der dortige Bürgermeister, der ja gleichzeitig unser Gastgeber ist. Wir treffen ihn an einer der Skulpturengruppen, von denen es einige im Ort gibt. Nach einer kleinen Runde durch das Dorf führt er uns nun hinaus zum Mürmes? Was das ist?

Das Mürmes ist eine kleine Talsenke, die früher einmal unter Wasser stand. Nachdem sie zu napoleonischer Zeit für die landwirtschaftliche Nutzung trockengelegt worden war, ist sie mithilfe des Nabu wieder »renaturiert worden, sprich, sie darf jetzt wieder unter Wasser stehen.

Blick auf den Mürmes, Teil eines örtlichen Rundwegs.

Blick vom Weg auf den Mürmes. Von hier ist wenig vom Moor zu erkennen (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Im Tal geht es nun weiter auf dem Antoniusrundweg. Zunächst scheint es, als würden wir tiefer ins Unbehauste eindringen, aber schon bald passieren wir einen Bauernhof. Ein FAZ-Redakteur schrieb einmal, dass die bäuerliche Kultur in Deutschland auch die Landschaft geprägt habe. Das ist richtig. Aber er hatte andere Bilder im Sinn, als diese modernen Industrieanlagen, auf denen Nutztiere produziert werden und die in der Regel richtige Schandflecken in der Landschaft darstellen mit ihren Bergen von alten Reifen, die die hässlichen Planen auf den Silos niederhalten sollen.

Eine Holzbrücke als Star der Wanderung

Im Tal geht es nun weiter auf dem Antoniusrundweg. bis wir dann kurz hinter einer Holzbrücke auf die alte Bahnstrecke treffen, die mittlerweile zum Rad- und Wanderweg ausgebaut ist. Diese Holzbrücke scheint aber was Magsiches an sich zu haben, denn sie bringt einige von uns Bloggern zum Lachen.

Eine Holzbrücke über einen kleinen Bach. drei Wanderblogger freuen sich.

Was ist an der Brücke nur so besonders? Die drei scheinen sich über irgendwas ganz köstlich zu amüsieren (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Wir verlassen sie aber schon nach wenigen Hundert Metern wieder, und steigen nun zunächst durch Fichtenwald wieder an bis zur Kreuzung der L mit der L ??? oberhalb von Gillenfeld. Hier wartet nun Peter Lauer auf uns, der auch schon am Vorabend mit in der Runde gesessen hat.

Peter Lauers Eifel-Stopp

Heute allerdings sitzt er nicht in der Runde, sondern er bewirtet unsere ganze Gruppe. Sein großes Ding ist der Eifel-Stopp, eine mobile Imbiss-Bude, aber eben nicht die klassische Currywurst-Pommes-Geschichte, sondern er hat sich ganz auf regionale Produkte spezialisiert.

Da läuft mir das Wasser im Munde zusammen (Wurst und Brot aus der Region Vulkaneifel.

Alles regional angebaut, auch die Wurst! Ich krieg gerade wieder Hunger (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Und was ihm ganz besonders am Herzen liegt, das ist die Nachhaltigkeit seines Konzepts. Die Teller sind aus Palmblättern gepresst, das Besteck aus Holz und damit auch alles seinen ökologischen Weg geht, steht die Bio-Tonne direkt vor dem Wagen, wo alles gebrauchte Geschirr dann hinwandert. Es ist eine runde Sache, alle fühlen sich wohl, Peter erläutert noch einmal sein Konzept und man merkt ihm, dem ehemaligen Berufssoldaten, sofort an, wie er mit ganzem Herzen bei der Sache ist.

Peter Lauer, Initiator und Inhaber des Eifel-Stop. Nachhaltige Verpflegung während einer Wanderpause ((Foto: Hans-Joachim Schneider)

 

Next Stop ist Vulcanhof

Jetzt geht es per Bus zurück in die Unterkunft, für den späten Nachmittag steht noch ein Besuch auf dem Vulcanhof auf dem Bloggerprogramm. Der Vulcanhof produziert mit seinen über 200 Ziegen Käse und man höre und staune, auch Pralinen.

Die Wanderung führte am Ende zum Vulcanohof. Ziegenhaltung vorbildlich.

Ziegenpralinen! Glaubste nciht? Ich auch nicht, aber ich habe sie mit eigenen Augen gesehen. Und probiert. (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Dass das keine Fake-News ist, davon können wir uns bei einer abschließenden Verkostung überzeugen. Doch vorher geht es noch in den Ziegenstall, wo vom sprichwörtlich strengen Ziegengeruch nicht viel zu merken ist. Wie uns die Martina (Weber) vom Hof erzählt, ist das eine Frage der Sauberkeit. Abschließend zieht unsere Schar noch zu einem kurzen Besuch in die gute (Melk)-Stube. Und dann ja, dann steht die Verkostung an. Neben den schon erwähnten Pralinen bekommen wir drei Geschmacksrichtungen Ziegenkäse serviert.

Ziegen, Vulcanohof, Stall, Ziegenstall.

Ziegen sind von Natur aus neugierig. Davon kann sich jeder selbst überzeugen. (Foto: Hans-Joachim Schneider)

Der Abend: Kulinarische und kulturelle Höhepunkte

Den Abend beschließt ein gemeinsames Abendessen im Hotel Gillenfelder Hof , wo wir morgens auch gefrühsückt haben. Dass man hier im Herzen der Vulkaneifel auch hervorragend zu kochen versteht, beweist das Menü.

Essen, Geschnetzeltes, Soße, Deppekoche

Der krönende Abschluss: Geschnetzeltes an Trestersoße und Deppekoche (Foto: Jörg Thamer, outdoorsuechtig.de)

Als Abrundung taucht dann noch Sven Nieder auf, ein junger, charismatischer Verleger, der quasi frisch von der Buchmesse kommt. Er bringt einige Beispiele der jüngsten Produktionen aus dem Verlagsprogramm mit, wunderbare Bildbände über die Eifel und hier merke ich, der ich ja selbst viele Jahre lang im Verlagswesen tätig war: Es geht auch anders. Während die meisten Verlage fast nur noch Bücher produzieren, bei denen die Controller das Sagen haben, ist man beim Eifelbild-Verlag fest davon überzeugt, dass Qualität eine Sache des Herzens und der Überzeugung ist und nicht dem Diktat des Controllers folgt.

Sven Nieder, Buch, Wandervögel, Autorin MAF Räderscheidt.

Das kulturelle Sahnehäubchen: Sven Nieder vom Eifelbildverlag hat ein paar wunderbare Geschenke in seinem Köfferchen (Foto: Jörg Thamer, outdoorsuechtig.de)

Müde bin ich, geh zur Ruh, …

Müde sinke ich abends ins Bett. Und am nächsten Morgen geht dann alles ruckzuck. Weil  Regen ins Haus steht, beschließe ich nach dem Aufstehen, direkt nach Hause zu fahren, weil es da noch ein schmales Zeitfenster gibt, in dem es möglich scheint, einigermaßen trocken nach Bitburg, meine neue Heimat zu kommen. Ich sage Herbert Bescheid, der mich verständnisvoll ziehen lässt.

Zum guten Schluss: Wer war denn alles dabei:

Claudia Herr und Anita D. Becker von Aktiv-durch-das-Leben.de
Frank Hamm liebt kleine Rätsel:  derentspannen.de
Jürgen Weiß, unser Mann vom Niederrhein eröffnet uns seine wanderwegewelt.de 
Dann natürlich Herbert Peck, unser Gastgeber. Er ist der Maarwanderer
Jörg Thamer, dem ich auch hier noch einmal ganz herzlich für die Überlassung seiner Fotos danke, schreibt auf outdoorsuechtig.de. Und last but not least war da noch der Vertreter des Freistaats Bayern: Thomas Kerscher ist der Waldrian und schreibt auf  Waldfit

Bei ihnen findest Du weitere Berichte über den Wanderbloggerwochenende.

Ach, jetzt hab ich doch beinahe die Websites der beteiligten Betriebe vergessen:

Da ist zunächst mal die Seite vom Vulkanhof: www.vulkanhof.de/start/

Dann das Hotel in dem wir so köstlich bewirtet wurden: gillenfelderhof.com/

Und natürlich ist auch unsere Herberge über das Internet zu erreichen: FeWo Ackermann

Und weil er mich am meisten beeindruckt hat hier noch die Website des Eifel-Stopps von Peter Lauer: eifelstopp.de/

Falls ich jemand vergessen habe, bitte beschwert euch einfach bei mir. Danke.

6 Kommentare

    • Hans Joachim Schneider sagt

      Lieber Frank, danke für Deinen Kommnetar. Ich hoffe, wir können das nach fortsetzen. Auf weiteren Wanderungen, auf weiteren Bloggertreffen und anseren Veranstaltungen. Schöne Grüße, Joachim

    • Hans Joachim Schneider sagt

      Liebe Leni, danke für diesen lieben Kommentar. Ich bemühe mich. Es gelingt mir sicher mal mehr und mal weniger, die Atmosphäre wiederzugeben. Ich wünsche Dir und Deinen Angehörigen ruhige, friedliche und entspannte Festtage. Leibe Grüße, Joachim

  1. Eine schöne Tour, die nach Wiederholung schreit! Danke für den erfischend geschriebenen Bericht. Ich wünsche Dir ein frohes Fest und einen guten Rutsch. Man sieht sich!

    Liebe Grüße, Jörg

    • Hans Joachim Schneider sagt

      Hallo Jörg, danke für die aufmunternden Worte. Ja, wir sehen uns schon bald. Ich hoffe auf ein wenig Schnee. Dann wird es doppelt so viel Spaß machen, mit euch wieder unterwegs zu sein. Liebe Grüße, Joachim

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